Portraitfoto: Britt Schilling

Nächste Termine:

21.10.18 Gießen

Stadttheater Gießen

RIO — König von Deutschland

Großes Haus

 

Regie: Christian Lugerth

Musikalische Leitung, Gitarre, Klavier: SB

 

 

27.10.18 Murg Oberried 79730

Café Verkehrt 

 

 

 

 

 

Die Halbe Wahrheit

Lieder, Lügen, Rock´n´Roll

Tobias Schwab und SB

 

 

28.10.18 Freiburg

Das Lied zum Sonntag

Vol. 22

 

Marc Hofmann und SB laden ein:

 

Liv (Karlsruhe)

 

Peter W. Hermanns & Konrad Wiemann (Freiburg)

 

Mamoudzou Doumbouya & Konrad Wiemann (Guinea/D)

 

 

30.10.18 Mainz

Unterhaus

 

 

 

 

IN TEUFELS KÜCHE     — Teil 2

SB & Simon Höness

 

31.10.18 Mainz

Unterhaus

 

 

 

 

IN TEUFELS KÜCHE      — Teil 2

SB & Simon Höness

 

Sascha Bendiks & Simon Höneß

IN TEUFELS KÜCHE — Teil 2

Hardrock Variationen in es-Moll für Klavier und Akkordeon


Bendiks & Höneß beweisen abermals, wie himmlisch „Teufelsmusik“ sein kann, wenn man ihr die Stromgitarre wegnimmt. Politisch äußerst unkorrekt sezieren sie vor aller Augen und Ohren die größten Kracher der Rockgeschichte und setzen sie neu zusammen— das ist irrwitzig komisch, mitunter berauschend schön und immer in höchstem Maße musikalisch.


Ist es ein Konzert? Musiksatire? Unfug? Ja, ja, ja!


Die Lübecker Nachrichten schwärmen: „Musikalische Veralberungen mit Sinn und Verstand bieten neue Möglichkeiten des Hinhörens“, die Goslarsche Zeitung jubelt: „Ein außergewöhnliches und absolut sehenswertes Musikspektakel ... ein Genuss für Hardrockliebhaber und Freunde der Kammermusik gleichermaßen“.
In Teil 2 darf Herr Höneß nun auch ein paar seiner Jugendhits auf die Bühne bringen. Herr Bendiks is not amused...


Die zwei Teufelskerle nehmen sich die wirklich großen Themen zur Brust:

Hat Bob Dylan den Nobelpreis wirklich für Bohemian Rhapsody erhalten?

Was hat die zurecht völlig unbekannte Henriette Maier-Gluck mit Van Halen zu tun?

Wie passen Heavy Metal und Disco unter einen Hut?


Auch diesmal wieder mit dabei: AC/DC, Kiss, Led Zeppelin, Deep Purple, Metallica ... und Bob Dylan ... und (leider auch) Baccara.


Get ready for „knapp zwei Stunden großartige musikalische Unterhaltung und einen permanenten Angriff auf die Lachmuskeln, Tränen der Rührung inklusive“. (Stuttgarter Zeitung)