Nächste Konzerte

12.11.20 Gießen

Stadttheater Gießen / taT

 

P R E M I E R E 

 "Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends"

von PeterLicht

 

Schauspiel: David Mohrbach

Musikalische Leitung und Livemusik: SB

Regie: Lukas Goldbach

 

 

22.11.20 Gießen

Stadttheater Gießen / taT

 

 

 "Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends"

von PeterLicht

 

Schauspiel: David Mohrbach

Musikalische Leitung und Livemusik: SB

Regie: Lukas Goldbach

 

 

04.12.20 Gießen

Stadttheater Gießen / taT

 

 

 "Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends"

von PeterLicht

 

Schauspiel: David Mohrbach

Musikalische Leitung und Livemusik: SB

Regie: Lukas Goldbach

 

 

17.12.20 Gießen

Stadttheater Gießen / taT

 

 

 "Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends"

von PeterLicht

 

Schauspiel: David Mohrbach

Musikalische Leitung und Livemusik: SB

Regie: Lukas Goldbach

 

 

20.12.20 Freiburg

Babeuf

Das Lied zum Sonntag Vol. 29

 

Gastgeber: SB

Gäste: Annett Kuhr und ENGIN. und Matt Woosey

 

 

31.12.20 Gießen

Stadttheater Gießen / taT

 

 

 "Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends"

von PeterLicht

 

Schauspiel: David Mohrbach

Musikalische Leitung und Livemusik: SB

Regie: Lukas Goldbach

 

 

Neues Programm ab Herbst 2020

Ab Herbst 2020:

Friede, Freude, Pustekuchen

 

SASCHA BENDIKS pfeifft auf stilistische Grenzen und erzählt vom Leben – vom Leben, wie es ist, und vom Leben, wie es sein sollte. 

Bendiks Songs sind schlichtweg Glanzlichter — komisch, ironisch, immer an der Schwelle zur Tragik.“ (Hamburger Morgenpost) 

Was es sonst noch für einen schönen Abend braucht? Da wären: Mut, Wut, Liebe und Freude am Spiel. 

Bendiks verspricht nichts außer einen verrucht-poetischen Abend mit verwegenen Schnulzen, Heldengesängen für Verlierer und fast gelogenen Hau-Ruck-Geschichten. Solo. Mit Klavier und Gitarren. 

„Schräg, ironisch, genial – und dabei direkt ins Herz hinein und direkt vom realen Leben auf die Bühne.“ (Südkurier)